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| DREI-SÄULEN-MODELL
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Auch Triple-Bottom-Line-Ansatz genannt. Zur Modellierung einer nachhaltigen Entwicklung wird als Kriterium das Drei-Säulen-Modell (Triple Bottom Line Ansatz) verwendet. Im Rahmen dieses Ansatzes erfolgt eine weitere Konkretisierungen. Beim Triple Bottom Line Ansatz geht man von einer integrativen, gleichrangigen und gleichzeitigen Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Entwicklungsmöglichkeiten aus. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, ökologische Tragfähigkeit und soziale Zusammenhalt sollen im Einklang miteinander stehen und sich gemeinsam in räumlicher wie auch zeitlicher Hinsicht entwickeln. Das ist für die Koevolution von Gesellschaft und Umwelt unerlässlich. Der Ansatz des Triple Bottom Line bzw. "Drei-Säulen-Modells" erlaubt es einerseits, ökologische, soziale und ökonomische Ziele getrennt auszuweisen und andererseits können die Beziehungen und damit auch Konflikte zwischen den drei Zielen thematisiert werden. Siehe Kritik unter einige Thesen über die Nachhaltigkeit.
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| TRIPLE
BOTTOM LINE ANSATZ
Die Hauptaufgabe des Triple-Bottom-Line ist es geeignete Indikatoren und ihre Zusammenhänge herzustellen, damit das CSR in Teilaspekten und in seiner Gesamtwirkung gemessen werden kann. Damit lassen sich die Unternehmungen zu einem ganzheitlichen CSR führen. Es geht dabei nicht mehr darum eines der drei Ziele Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft isoliert zu bevorzugen oder zu optimieren und die beiden anderen diesen Bedingungen anzupassen, sondern es geht vor allem darum die Wechselwirkungen zwischen den drei Dimensionen und die jeweiligen Nebeneffekte stärker zu berücksichtigen. Das Projekt hat im Sinne des Triple- Bottom-Line-Ansatzes mehrere Ziele:
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